Granulierung und Compoundierung

Der Schritt zu höchster Rezyklatequalität.

Im Extrusionsverfahren können die reinen Mahlgüter qualitativ weiter aufbereitet werden, um dadurch ein wirkliches Substitut zur Neuware darzustellen.

Bei der Granulierung werden die Mahlgüter in Einwellenextrudern aufgeschmolzen, vacuumbeaufschlagt entgast, schmelzfiltriert und anschließend zu Regranulat abgeschlagen, gekühlt und in Big-Bags oder Oktabins abgefüllt.

Zudem besteht die Möglichkeit, die Regranulate entsprechend den spezifischen Kundenanforderungen zu Recompounds zu modifizieren. Hierbei wird das betreffende Material in Zweischneckenextrudern mit Dosiergeräten zusätzlich mit Füllstoffen, Verstärkungsfasern, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Farbmittel, Antistatika oder Schlagzähmodifikatoren additiviert.

Für eine absolute Homogenität in den Chargen können die Regranulate und Recompounds bei Bedarf zusätzlich in Mischsilos nachhomogenisiert werden.

Unsere Kunden sparen pro Kilogramm eingesetztem Regranulat oder Recompound von Innplast rund 1,5 Liter Rohöl sowie 2 kg CO2 gegenüber dem Einsatz von Neumaterial ein und setzen damit auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in ihrer Wertschöpfung.

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Aktuelle maschinelle Ausstattung

  • 3 Stück Einwellenextruder mit Schneidverdichter, Entgasung, Schmelzefiltration und Granulierung
  • 3 Stück Zweiwellenextruder mit Dosiereinrichtungen für Compoundierung, Entgasung, Schmelzefiltration und Granulierung
  • 3 Stück Homogenisiersilos mit je 20 m3 Fassungsvermögen
  • 1 Stück Homogenisiersilo mit 6 m3 Fassungsvermögen

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